Samstag, 23. September 2017
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Die Klinik
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Leitbild


Die Fachklinik St. Camillus stellt sich seit ihrer Gründung im Jahre 1980 der Aufgabe, Suchtkranken in der Region Duisburg Hilfen zur Verfügung zu stellen, die zur Bewältigung ihrer Erkrankung notwendig sind.


Die Fachklinik St. Camillus stellt sich seit ihrer Gründung im Jahre 1980 der Aufgabe, Suchtkranken in der Region Duisburg Hilfen zur Verfügung zu stellen, die zur Bewältigung ihrer Erkrankung notwendig sind.

Die Fachklinik ist Teil eines wohnortnahen Gesamtversorgungssystems und kooperiert mit allen anderen Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe in der Region bei gegenseitiger Wertschätzung der zu leistenden Arbeit.

Fachliche Kompetenz, menschliche Zuwendung und die Initiative zu helfen bilden die Grundprinzipien unserer Arbeit. Wir begegnen unseren Patienten und ihren Angehörigen mit Wertschätzung, Toleranz, Respekt, Akzeptanz und Geduld. Die Basis dieser Grundhaltung sehen wir in der aus kirchlich-christlicher Sicht gegebenen Verantwortung, menschliches Leben zu achten, zu schützen und wo Not ist zu helfen und zu begleiten.

Wir verpflichten uns zum verantwortlichen und effizienten Umgang mit den Mitteln, die von unseren Vertragspartnern für unsere Patienten zur Verfügung gestellt werden. Unser Ziel ist die bestmögliche Qualität in Behandlung und Pflege. Wir messen diesen Anspruch am Wohlergehen und am Grad der Zufriedenheit der Patienten.

Suchtkranke sehen sich konfrontiert mit unüberbrückbar erscheinenden Widersprüchen zwischen Vernunft, Gefühl und Verhalten. Die Entstehungsbedingungen der Erkrankung sind individuell sehr unterschiedlich; es finden sich anlagebedingte oder erworbene körperliche Belastungen, ungelöste Konflikte in der Herkunftsfamilie, unbewältigte Probleme im Berufsleben, in Familie und Partnerschaft oder im Verhältnis zum Gemeinwesen, traumatisierende biographische Erlebnisse oder Einschränkungen in der Bewältigung gesellschaftlichen Wandels. Entsprechend richten wir unsere Behandlung an den individuellen Ressourcen des Patienten aus.

Unsere fachliche Kompetenz basiert auf den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung und fordert uns heraus, die körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Probleme unserer Patienten zu verstehen. Unsere Bereitschaft zu menschlicher Zuwendung ist mit dem Ziel verbunden, sich den Patienten erlebend gegenüber zu stellen und aus der zwischenmenschlichen Begegnung die Fähigkeit zum Perspektivenwandel zu ermöglichen. Unsere Initiative zu helfen kommt darin zum Ausdruck, dass wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Patient sich als Subjekt im therapeutischen Prozess versteht, diesen bewusst erfassen und entwickeln kann. Wir stellen uns dieser Herausforderung, um in wirkungsvoller Weise die Patienten dabei zu unterstützen, ihre individuellen Ressourcen zu entdecken, zu entfalten und in der Lebenspraxis zu verankern und so den Einsatz von Suchtmitteln entbehrlich zu machen. Das Prinzip der wohnortnahen Behandlung erleichtert die unmittelbare Verknüpfung von Therapiezielen und der Teilhabe an allen Lebensbereichen.

Wir verstehen uns als lernende Institution. Die Mitarbeitenden bilden ein kooperierendes Team, offen für neue Impulse und bereit, zur Verbesserung der Arbeit bestehende Mängel zu beheben. Um dieses Ziel glaubwürdig und nachhaltig zu verfolgen, werden alle kommunikativen Prozesse darauf hin angelegt, konkretes Vertrauen unter den beteiligten Personen zu entwickeln.

Wir streben nach Transparenz in der Aufgabenstellung des einzelnen Mitarbeitenden. In der Wahrnehmung der gestellten Aufgaben begegnen wir uns mit Vertrauen, Offenheit, Fairness und Unterstützung. Die Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist darauf ausgerichtet, dass jeder Mitarbeitende seine Aufgaben kreativ und verantwortlich erfüllen und die notwendigen menschlichen Beziehungen eingehen und mitgestalten kann.

 

    

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