Mittwoch, 16. August 2017
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Aufnahme/Anmeldung


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WIE SIE ZU UNS KOMMEN KÖNNEN...

Sie haben die Wahl zwischen drei Wegen:

  1. Sie können Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle an ihrem Wohnort aufnehmen. Adressen finden sie entweder über die Caritas, die Diakonie oder das Gesundheitsamt. Dort führen sie vorbereitende Einzel- und Gruppengespräche und werden - falls notwendig - zu einer körperlichen Entgiftung in ein Krankenhaus oder zur Qualifizierten Akutbehandlung in ein Fachkrankenhaus vermittelt. Sie erhalten Hilfe bei der Antragsstellung auf Kostenübernahme für eine Stationäre Rehabilitation oder eine Ganztägig Ambulante Rehabilitation bei Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger bzw. ersatzweise von anderen Kostenträgern (Krankenkassen). Die Beratung in den vorbereitenden  Stellen erfolgt kostenlos.
    Die Reservierung eines Behandlungsplatzes im Aufnahmesekretariat unserer Klinik bei Frau Panknin (Fon 0203.47907217 / Fax 0203.47907200) sollte während der Antragstellung durch ihre/ihren BeraterIn erfolgen, damit Sie sofort nach der Bewilligung durch ihren Leistungsträger in unserer Klinik aufgenommen werden können.

  2. Unsere Fachambulanz steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung, wenn Sie  in Duisburg oder Umgebung wohnen. Auch hier erfolgen  fachliche Beratung, Vermittlung in eine Qualifizierte Akutbehandlung und Antragstellung.

  3. Sie können sich auch an Ihre/Ihren Hausärztin/-arzt wenden. Diese/dieser kann Sie zur Motivationsbehandlung (ca. 3 Wochen Dauer) in unserer Klinik im o. g. Aufnahmesekretariat anmelden. In diesem Fall absolvieren Sie die qualifizierte Akutbehandlung mit Entzug, Einzel- und Gruppengesprächen und Antragstellung auf der Motivationsstation unserer Klinik. Nach erfolgter Bewilligung werden sie nahtlos in die Entwöhnungsstationen verlegt. Die Kosten für die Motivationsbehandlung übernimmt in der Regel Ihre Krankenkasse.

Neben den professionellen Hilfestellungen empfehlen wir Ihnen, zusätzlich
Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe aufzunehmen, um sich mit anderen Betroffenen weiter austauschen zu können. Es gibt in jeder Region zahlreiche, unterschiedlich arbeitende Selbsthilfegruppen, so dass Sie sicher eine für Sie passende Gruppe finden werden. Adressen gibt  es über die örtlichen Medien, die Kirchengemeinden, das Gesundheitsamt, über Suchtberatungsstellen oder im Internet.

 

    

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